Undine
Friedrich de la Motte Fouqué (1777-1843) war ein deutscher Dichter der Romantik. 1811 veröffentlichte er "Undine", eine mit fantastischen Elementen durchsetzte, teilweise im Märchenton verfasste Erzählung.
Ritter Huldbrand heiratet darin die Nymphe Undine, deren Oheim Kühleborn über sie wacht. Als Huldbrand sich einer anderen Frau zuwendet nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Dieses Werk hat nicht nur viele spätere literarische Arbeiten (z.B. von Hans Christian Andersen, Oskar Wilde, Ingeborg Bachmann) beeinflußt, sondern wurde auch mehrfach vertont. Unter andren auch von Carl Reinecke (1824-1910)

So verbinden sich Mensch und Meermaid, Sprache und Musik in der Erzählung "Undine" von Friedrich de la Motte Fouqué und der gleichnamigen Sonate für Querflöte und Klavier, op. 167 von Carl Reinecke aufs Dramatischste.

Die Musikerinnen Birgit Maier - Dermann, Flöte(www.duoconanimo.de) und Friederike Haug, Klavier(www.friederike-haug.de) sowie der Erzähler verweben Geschichte und Musik zu einem einzigartigen Klangteppich voller Bilder und Gefühle.

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